Dermatologische Pflege für die Empfindliche Haut. made in Switzerland.

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«We care»

Unser Ziel: die Haut zu schützen und die Umwelt zu respektieren

Bestimmte UV-Filter, die in Sonnencremen eingesetzt werden, stehen im Verdacht (neben anderen Ursachen) für Korallen und Fische schädlich zu sein. Die Substanzen lösen sich im Wasser auf und legen sich wie ein unsichtbarer Film auf die Korallen. Dort verursachen sie die sogenannte Korallenbleiche. Dauert eine Bleiche länger an, sterben die Korallen ganz ab. Ein Viertel aller Fischarten in unseren Meeren leben in Korallenriffen. Als Folge der Korallenbleiche verlassen die Fische ihren Lebensraum.

Als Reaktion darauf hat Hawaii als erster US-Bundesstaat ein Gesetz verabschiedet, das den Verkauf von Sonnenschutzprodukten mit den UV-Filtern Oxybenzon und Oxtinoxate verbietet. Das Gesetz tritt ab 1. Januar 2021 in Kraft.

Alle Louis Widmer Sonnenpflege-Präparate enthalten weder Oxybenzon (Benzophenone-3) noch Octinoxate (Ethylhexyl Methoxycinnamate). Deshalb sind sie vollständig konform mit dem Hawaiianischen Riffgesetz.

Unterschied zwischen Mikroplastik und flüssigen Polymeren

Grundsätzlich handelt es sich bei Plastik um feste, künstliche und nicht wasserlösliche Polymere. Polymere wiederum sind lange Moleküle, die aus vielen gleichen kleinen Molekülen bestehen. Synthetisch hergestellt erfüllen sie in fester, flüssiger oder gel-artiger Form vielerlei Funktionen im modernen Leben. Polymere kommen aber auch in ganz natürlicher Form in der Natur vor, beispielsweise als Proteine, Zucker, Fette oder Kohlenhydrate.

Bei Mikroplastik handelt es sich um feste Partikel aus Kunststoff, die kleiner als 5 mm sind. Diese werden im Wasser nicht biologisch abgebaut.

98 % aller Louis Widmer Produkte enthalten bereits heute keine festen
Mikroplastikpartikel. Bis 2021 sollten alle Produkte überarbeitet sein.
 
Flüssige Polymere wiederum sind lange Moleküle, die aus vielen gleichen kleinen Molekülen bestehen. In der Kosmetik werden zum Teil flüssige Polymere verwendet. Diese können aber nicht als Plastik bezeichnet werden, weil Plastik per Definition ein festes Material ist. Sie sind auch nicht Teil des Problems der Wasserverschmutzung. Auch wenn sie nicht leicht biologisch abbaubar sind, können sie durch die Technologien in Kläranlagen aus dem Abwasser entfernt werden (z. B. durch Flockungsmittel). Uns sind keine wissenschaftlichen Studien bekannt, in denen berichtet wird, dass diese Stoffe in der Umwelt Schäden verursachen.

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