Dermatologische Pflege für die Empfindliche Haut. made in Switzerland.

«We care»

Schützt die Haut, den Ozean und die Umwelt. Ökologisch unbedenkliche Sonnenpflege-Produkte. Alle unsere Sonnenpflege-Produkte enthalten kein Oxybenzon und Octinoxat. Diese Chemikalien schaden den Korallenriffen und somit der Unterwasserwelt. Zudem enthalten die meisten Sonnenpflege-Produkte keine festen Mikroplastikpartikel, welche für unsere Umwelt schädlich sind.

Unser Ziel: die Haut und die Umwelt zu schützen

Gewisse UV-Filter, die in Sonnencremen eingesetzt werden, sind für Korallen und Fische schädlich. Die Substanzen lösen sich im Wasser auf und legen sich wie ein unsichtbarer Film auf die Korallen. Dort verursachen sie die sogenannte Korallenbleiche. Das bedeutet, die winzigen Algen, die auf der Koralle leben, sterben ab.
Ein Viertel aller Fischarten in unseren Meeren leben in Korallenriffen. Als Folge der Korallenbleiche verlassen die Fische ihren Lebensraum, und das helle Korallenskelett wird sichtbar. Dauert eine Bleiche länger an, sterben die Korallen ganz ab. Auch für unsere heimischen Seen und Flüsse können Sonnencremen zu einer Belastung werden. Darum gilt auch hierzulande: Je weniger Chemie, umso besser.

Die folgenden Louis Widmer Sonnenpflege-Präparate mit blauem Signet enthalten weder Oxybenzon, Octinoxat noch feste Mikroplastikpartikel:

Unterschied zwischen Mikroplastik und flüssigen Polymeren

Grundsätzlich handelt es sich bei Plastik um feste, künstliche und nicht wasserlösliche Polymere. Polymere wiederum sind lange Moleküle, die aus vielen gleichen kleinen Molekülen bestehen. Synthetisch hergestellt erfüllen sie in fester, flüssiger oder gel-artiger Form vielerlei Funktionen im modernen Leben. Polymere kommen aber auch in ganz natürlicher Form in der Natur vor, beispielsweise als Proteine, Zucker, Fette oder Kohlenhydrate.

Bei Mikroplastik handelt es sich um feste Partikel aus Kunststoff, die kleiner als 5 mm sind. Diese werden im Wasser nicht biologisch abgebaut.

98 % aller Louis Widmer Produkte enthalten bereits heute keine festen
Mikroplastikpartikel. Bis 2021 sollten alle Produkte überarbeitet sein.
 
Flüssige Polymere wiederum sind lange Moleküle, die aus vielen gleichen kleinen Molekülen bestehen. In der Kosmetik werden zum Teil flüssige Polymere verwendet. Diese können aber nicht als Plastik bezeichnet werden, weil Plastik per Definition ein festes Material ist. Sie sind auch nicht Teil des Problems der Wasserverschmutzung. Auch wenn sie nicht leicht biologisch abbaubar sind, können sie durch die Technologien in Kläranlagen aus dem Abwasser entfernt werden (z. B. durch Flockungsmittel). Uns sind keine wissenschaftlichen Studien bekannt, in denen berichtet wird, dass diese Stoffe in der Umwelt Schäden verursachen.

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